DF 004 Kommunikation und Corona

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Vera
  1. Einleitung  

Wir wollten einen Podcast zum Thema aufnehmen und unsere Agenda deckte sich zu 70 Prozent mit mit dem Projekt bei  https://9ormal.com [1]. Wir werden daher versuchen unsere Agenda den Fragen anzupassen.  

  1. WIE ERLEBST DU IM LOCKDOWN DIE VERBINDUNG UND DIE KOMMUNIKATION ?  
  • Wollständiger Wechsel der Medien und Kommunikation  
  • Persönliche Verbindungen reduziert auf das wesentliche  
  • Stark schwindende Bedeutung der physischen Entfernung duch die verwendeten Medien  
  • Große Variation bei der Interpretation der Regeln (corona) 
  • Renzo nicht handeln ist das Schlimmste  
  1. MIT DEINER FAMILIE , 
  • Reduzierung der Kontakte, viele Telefonate 
  • Mutter im Pflegeheim angesteckt => Quarantäne, Angst die Mutter nicht mehr sehen zu können ( Bilder aus Bergamo im Kopf, Freunde die dort arbeiten…) 

Angst Eltern anzustecken.  

  1. DEINEN FREUNDEN UND FREUNDINNEN ,  
  • Abkehr von Freunden, weil abgedriftet in Schwurbelkeise 
  • Intensivierung der Kontakte, weil es allen so geht.  
  • Start von Projekten 
  • Erkunden aller möglichen Medien  
Freunde & Familie
  1. BEI MEINEM ARBEITGEBER 
  • Es sind Dinge möglich die HR immer für unmöglich gehalten haben 
  • Prolemlösumgen über den Atlantic sogar einfacher geworden ( alle gleiche Bedingungen und Situation schweißt zusammen) 
  • Umgangsformen mit den neuen Medien noch nicht etabliert ( Bsp.: Wie Handy in der U-Bahn auf laut) 
  • Situation (Saarland) an den Schulen für lehrer sehr belastend, da keine klare Regelung. Viel SW getestet und ausprobiert lösung des kumi so lala 
  1. Das Befinden 

a) WAS KLAPPT GUT ?  

  • Ich hätte nie gedacht, dass ich 95% der meiner Arbeit von zuhause aus hätte erledigen können.  
  • Homeoffice ermöglicht neue Konzepte  
  • (Feuerwehr im Homeoffice geht nicht) 

b) WAS FEHLT DIR ? 

  • Kneipen  
  • Fußballstadion Eintracht  
  1. Schlusswort? 

[1] 

Corona und Kommunikation 
Für ein partizipatives Ausstellungs- und Schulkooperationsprojekt brauchen wir Ihre/Eure Unterstützung: Wie hat sich Ihre/Eure Kommunikation mit Freunden und Freundinnen, innerhalb der Familie aber auch im Schul- und Arbeitsalltag im letzten Jahr aufgrund der Pandemie verändert? Wir interessieren uns für Ihre/Eure Geschichten! Schickt uns Zeichnungen, Videos, Pantomim, tanzt oder singt… Alles ist erlaubt. 
Wir freuen uns auf eure Beiträge!